Unsere Philosophie - Unser Weg

Unsere Philosophie

Im GWE-Vitalstudio steht der Mensch im Vordergrund. Ihre Gesundheit und Ihr Wohlergehen liegen uns am Herzen. Aus diesem Grund stehen wir für ein ganzheitliches Konzept, wir möchten Körper, Geist und Seele Aufmerksamkeit widmen, um Ihnen bestmöglich helfen zu können. Dies wollen wir durch angenehme Atmosphäre, hochmoderne Geräte, akademisch ausgebildetes Trainer- und Therapeutenpersonal sowie eine abwechslungsreiche, ganzheitliche Angebotspalette erreichen.

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Wir konzentrieren uns ganz auf die Wünsche unserer Mitglieder und versuchen Freunde und Spaß an der Bewegung zu vermitteln. Dies ist aber nur möglich, wenn Sie Ihre gesundheitlichen Ziele auch erreichen. Aus diesem Grund steht die persönliche Betreuung und Begleitung im Vordergrund. Denn unsere Überzeugung ist es, durch hohe Qualität und eine persönliche Atmosphäre Trainingserfolge und Spaß gleichermaßen zu erreichen.

 

 

 

Unser Weg

Jeder Mensch ist einzigartig. Aus diesem Grund ist es wichtig, auf jeden individuell einzugehen. Somit muss auch jeder Trainingsplan anders gestaltet sein.

Wir fangen mit einer umfangreichen Anamnese an. In dieser halten wir gemeinsam zunächst Ihre Ziele, Wünsche und Bedürfnisse fest. Des Weiteren wird Ihr Gesundheitszustand ermittelt. Jedes neue Mitglied wird zu Anfang einmal komplett „durchleuchtet“, angefangen mit einem Ausdauer- und Krafttest. Dabei wird analysiert, wie belastbar der Körper und wie stark die Muskulatur ist. Auch eine Körperfettanalyse, ein EKG sowie eine Blutdruckmessung wird genutzt, um ein genaues Bild jedes Einzelnen zu zeichnen. Stundenlanges (überflüssiges)Training soll damit vermieden werden. Vielmehr soll erreicht werden, für jeden einen perfekt auf ihn zugeschneiderten Trainingsplan zu entwickeln. Ein intensives Training zweimal in der Woche für jeweils 30 Minuten kann nämlich schon vollkommen ausreichen, um seinen körperlichen Zustand nachhaltig zu verbessern. Es ist nur wichtig, dass der Trainer oder Therapeut erkennt, wo genau Handlungsbedarf besteht. 

Gehört das Treppensteigen oder das morgendliche Sockenanziehen schon zu den ersten großen Abenteuern des Tages, dann müssen sowohl Koordinationsübungen als auch Krafttraining für die unteren Extremitäten auf dem Trainingsplan stehen.

Wenn Rückenschmerzen trotz Rücken- und Fitnesskursen, Massagen, Arztbesuchen nicht verschwinden, dann wird ein Test der Rückenstreckermuskulatur Schwächen aufzeigen und der Therapeut kann mit gezielten Übungen helfen. Sind Sie körperlich fit und möchten diesen Zustand einfach nur erhalten und dafür so wenig Zeit wie nötig opfern, dann wäre ein intensives Intervalltraining wohl das Beste. Doch ist es wichtig, zunächst den Stand Ihrer Fitness zu ermitteln. Ein solches Training ist nämlich auch intensiv für die Gelenke, Sehnen und Bänder. Der Trainer sollte deshalb wissen, in welchen Bereichen leichte Defizite herrschen, um die Gelenke, Sehnen und Bänder nicht zu überlasten. Die diagnostischen Hilfsmittel, die uns zur Verfügung stehen, geben uns die Möglichkeit genau zu erkennen, wo Defizite und wo Stärken liegen. Damit können wir jede Art von falscher oder zu hoher Belastung von vornherein ausschließen.

 

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Beispiele eines Eingangschecks: Bei der Ermittlung des Gesundheitszustandes einer 75-jährigen Frau wird leichter Bluthochdruck, eine schwache Muskulatur der Beine und eine ungenügende Ausdauer diagnostiziert. Viel Zeit hat sie aber leider nicht, da sie drei Enkel hat und eigentlich jeden Tag unterwegs ist. Der Trainingsplan könnte so aussehen, dass sie versucht zweimal in der Woche für ca. 1-1,5 Stunden ins Studio zu kommen. In dieser Zeit fährt sie 20 Minuten bei sehr niedriger Belastung Fahrrad, um den Fettstoffwechsel anzuregen und so die Ausdauer zu verbessern. 40 Minuten werden genutzt, um die Muskulatur in den Beinen, aber auch im restlichen Körper zu verbessern. Einschließlich Umkleiden und Aufwärmen wäre sie in unter 1,5 Stunden fertig.

 

Eine 25-jährige Hobby-Triathletin möchte gerne ihr Training optimieren und ihre oft langanhaltenden Rückenschmerzen in den Griff bekommen. Bei der Diagnostik wird eine insgesamt schwache Muskulatur festgestellt, vor allem der Beine und des Rückens. Ihr Triathlon-Trainingsplan wird um zwei Einheiten Krafttraining von ca. 40 Minuten erweitert. Dort wird vor allem auf die Problembereiche Rücken und Beine eingegangen, zudem wird an einer robusteren Muskulatur gearbeitet, die man bei anstrengenden Veranstaltungen braucht, um die gesteckten Ziele zu erreichen.